Mittwoch, 3. März 2021

Sonderkonzert MUSIK AM 13.

 Sonderkonzert MUSIK AM 13.

Samstag, 13. März 2021, 19.00 Uhr

Lutherkirche Stuttgart-Bad Cannstatt

Johannes-Passion

Johann Sebastian Bach 1685-1750

Johannes-Passion BWV 245

 

Dustin Drosdziok, Tenor

Kento Uchiyama, Jesusworte

Chisa Tanigaki, Sopran

Mariam Aloyan, Alt

Lauritz Püschel, Bass

Kammerchor Cantus Stuttgart

Bachorchester Stuttgart

Jörg-Hannes Hahn, Leitung

 

Einführung 19.15 Uhr: Prof. Bernhard Leube

 

Ab 15.1.: Karten zu 15/25 (erm. -50%), über www.EasyTicket.de, 0711/2 555 555 und an der Abendkasse

 

Die Johannes-Passion ist die erste erhaltene Passionsmusik von Johann Sebastian Bach. Im Gegensatz zu ihrem Schwesterwerk, der üppig besetzten und dramatisch erzählten Matthäus-Passion, ist sie »kühner« und »poetischer«, urteilte Robert Schumann, »wie gedrängt, wie durchaus genial, namentlich in den Chören«. Mit jungen Gesangssolisten, einem solistisch besetzten Orchester und den nur zwanzig Sängerinnen und Sängern des Kammerchors Cantus Stuttgart bringt Jörg-Hannes Hahn den Text des Evangelisten zum Klingen.


Mittwoch, 10. Februar 2021

MUSIK AM 13.

 MUSIK AM 13.

Samstag, 13. Februar 2021, 20.00 Uhr

Stadtkirche Stuttgart-Bad Cannstatt

17. Komponistenportrait – Der Komponist im Gespräch

Beat Furrer *1954

Stimme – allein

Spazio immergente I

Aer

Psalm

 

Johanna Zimmer, Sopran

Pascal Zurek, Bariton

Dirk Altmann, Klarinette

Andrew Digby, Posaune

Bachchor Stuttgart

Björn Gottstein, Moderation

 

Nachhol-Konzert vom 13. Juni 2020

 

Eintritt frei

 

»Das Komponieren würde mich nicht mehr interessieren, wenn ich das Gefühl hätte, ich würde ein schon erprobtes Konzept reproduzieren und nicht einen Schritt weiter gehen.« Beat Furrer ist einer der bedeutendsten Komponisten der Gegenwart. Sein Œuvre, 2018 mit dem renommierten Ernst-von-Siemens-Musikpreis ausgezeichnet, beeindruckt durch Vielfalt und klangliche Raffinesse, sein Einfluss auf jüngere Komponisten und Interpreten ist enorm. Im Gespräch mit SWR-Redakteur Björn Gottstein gibt er Auskunft über sein Schaffen.

Donnerstag, 28. Januar 2021

Homeschooling - Tipps

Familien haben es gerade nicht leicht

Die Cannstatter Ergotherapeutin Patricia Köper und die Sprachtherapeutin Ariane Willikonsky aus dem FON Institut am Marktplatz, geben Tipps zum Homeschooling:



Anfragen der freien Wähler zum Kindeswohl

Anfrage der freien Wähler

Hier zwei aktuelle Anfragen, die die Freie Wähler Gemeinderatsfraktion Stuttgart gestern bei der Stuttgarter Stadtverwaltung eingereicht hat:

1.) Anfrage Nr. 29/2021, "Kindeswohlgefährdung während Corona" vom 27.01.2021

Der Artikel "Kindeswohlgefährdungen nicht aus den Augen verlieren"

Das deutsches Schulportal vom 07.01.2021*, geht auf eine weitere Herausforderung ein, mit der sich Lehrer und Schulsozialarbeiter während der Corona-Pandemie auseinandersetzen müssen. Sie sehen ihre Schüler/-innen kaum noch, es fehlen die gemeinsamen Zeiten, in denen auch über Außerschulisches gesprochen werden kann, und es fehlen die Beobachtungen, wenn sich bei einem/einer Schüler/-in Verhaltensänderungen bemerkbar machen. In dem Artikel heißt es dazu unter anderem: "Die Schule ist neben dem Elternhaus die einzige Institution, die ein unabhängiges Erziehungsrecht hat. (...) Das Erziehungsrecht ist mit einer Pflicht verbunden: Wir Pädagoginnen und Pädagogen müssen uns um unsere Schülerinnen und Schüler sorgen - auch außerhalb der Schule. Die Verantwortung dafür tragen wir gemeinsam mit dem Allgemeinen Sozialen Dienst des Jugendamts."

Die freien Wähler fragen:
1. Wie ist die Situation an den Stuttgarter Schulen?
2. Wie funktioniert die Zusammenarbeit zwischen Lehrern, Schulsozialarbeitern und Jugendamt - insbesondere bei Schülern/-innen, bei denen ein Unterstützungsbedarf festgestellt wurde?
3. Wie läuft die für die Schüler/-innen notwendige Einbindung ihrer Eltern/Erziehungs- berechtigten ab?
2. Willkommensbesuche und Corona

Die Landeshauptstadt Stuttgart hat vor einigen Jahren die sogenannten Willkommens- besuche bei Neugeborenen eingerichtet, um sich bei deren Eltern als offener, interessierter und kompetenter Ansprechpartner und Begleiter in allen Fragen der Pflege, Förderung und des Großziehens von Kindern vorzustellen. Die Hebammen, die die Willkommensbesuche durchführen, sollen auch Hinweise aufnehmen und diesen nachgehen, wenn sie bei dem Besuch den Eindruck gewinnen, dass die Eltern einen Unterstützungsbedarf haben.

2.) Anfrage Nr. 30/2021, "Willkommensbesuche und Corona" vom 27.01.2021

Die Willkommensbesuche sind mit dem Lockdown eingestellt. Einerseits ist dies nachvoll- ziehbar, andererseits stehen insbesondere Eltern, die ihr erstes Kind bekommen haben, derzeit nicht nur vor den üblichen Herausforderungen junger Eltern, sondern auch vor den Herausforderungen, die durch Corona entstehen: Die Kontakte sind eingeschränkt, die Möglichkeiten, andere Eltern mit Babys kennenzulernen, der normale Austausch in Krabbel- gruppen und vieles andere entfällt oder ist stark reduziert. Gleichzeitig wird immer wieder berichtet, die Gewalt in Familien nehme zu. Davon sind dann sicherlich auch Babys betroffen. Deshalb wären die Willkommensbesuche aus unserer Sicht gerade jetzt eine gute Gelegenheit, mit den Eltern auf einem niederschwelligen Niveau ins Gespräch zu kommen und das Jugendamt als Begleiter und Ratgeber vorzustellen.

Die freien Wähler fragen:
1. Welche Alternativen hat das Jugendamt entwickelt, um den immer gewünschten, nieder- schwelligen Zugang zu den Familien auch während der Pandemie zu bekommen?
2. Hält das Jugendamt in Zeiten von Corona das Verschicken des Willkommensbriefes mit den Hinweisen für die Eltern für ausreichend?
3. Welche anderen Präventionskonzepte bzw. -angebote hält das Jugendamt für die Eltern vor?


Sonntag, 27. Dezember 2020

Neubau in Bad Cannstatt

Neuer Betriebshof des Garten-, Friedhof und Forstamts und des Tiefbauamts 


Peter Mielert hat uns Bilder des Neubaus des Betriebshof des Garten-, Friedhof und Forstamts und des Tiefbauamts gesendet. Seine Meinung dazu: "So sehr ich den Mitarbeitenden der beiden Ämter die neuen Gebäude zur Durchführung ihrer für unser aller Wohl wichtigen Aufgaben gönne, so bin ich und sind andere geschockt über das brutale Äußere.
Wirbt die Stadt aus Klima- und Naturschutzgründen dafür, dass private ihre Fassaden begrünen; sie erhalten dafür Zuschüsse. Warum fragt man sich, zeigt die Stadt nicht an ihren eigenen Gebäuden, wie es gehen kann?"

Wie gefällt euch das neue Gebäude? 






 

Samstag, 19. Dezember 2020

Samstags Andacht Stadtkirche Bad Cannstatt

 

A Ceremony of Carols

Sabrina von Lüdringhausen (Harfe) und Prof. Michael Böttcher (Bratsche) „A Ceremony of Carols“, Samstag-Andacht in der Stadtkirche am 19.12.2020



Freitag, 11. Dezember 2020

DAS PLAUDERTELEFON

Gegen das Alleinsein, nicht nur in Zeiten von Corona

Das PLAUDERTELEFON bringt Menschen zusammen

Wie schön ist ein Plausch am Gartenzaun, beim Bäcker oder auf der Parkbank. Doch leider ist dies vielen Seniorinnen und Senioren nicht nur durch die derzeit empfohlenen Kontaktbeschränkungen, sondern auch aufgrund von Einschränkungen nicht möglich. In der Winterzeit wird es früh dunkel, Gruppenangebote finden derzeit nicht statt, die Menschen auf der Straße halten Abstand - für viele ältere, alleinstehende Menschen bedeutet die soziale Isolation eine besonders große emotionale Herausforderung.

Mit dem neuen Angebot des PLAUDERTELEFONS möchte die Bürgerstiftung Stuttgart gemeinsam mit 25 bereits gewonnenen ehrenamtlich Engagierten die Teilhabe der älteren Menschen und die Beziehungen untereinander in der Stadt fördern. Das PLAUDERTELEFON vermittelt Telefonfreundinnen und Telefonfreunde, die den Kontakt zu den Seniorinnen und Senioren pflegen. Miteinander ins Gespräch kommen, einander zuhören und das Interesse am Gegenüber sind die die Basis der Telefonate. Die Themen ergeben sich beim Plaudern und im gegenseitigen Kennenlernen der Telefonfreunde.

Kooperationspartner des Projekts sind die Stadt Stuttgart, die Ev. TelefonSeelsorge Stuttgart, die Evangelische Gesellschaft und der Treffpunkt 50.

„Stuttgart nimmt sich Zeit“ ist der Untertitel des Projekts. Alle, die gerne ab und zu ein „Schwätzle“ halten und diejenigen, die sich etwas Zeit als Telefonfreund*in nehmen möchten, sind eingeladen sich beim PLAUDERTELEFON zu melden: 0711 20 300 999.

Pressekontakt:
Katja Simon
Bürgerstiftung Stuttgart
0711 722 351 18 katja.simon@buergerstiftung-stuttgart.de




Donnerstag, 10. Dezember 2020

MUSIK AM 13.

 Sonntag, 13. Dezember 2020, 19.00 Uhr

Lutherkirche Stuttgart-Bad Cannstatt

SingAlong: Weihnachtsoratorium

Ausschnitte aus den Teilen I-VI

zum Mitsingen und Mitspielen


Bachchor Stuttgart

Junges Bachorchester Stuttgart

Jörg-Hannes Hahn, Leitung

Chorsänger und Instrumentalisten bitten wir um Anmeldung bis 6.12. an info@musik-am-13.de oder unter 0711/54 99 73 75.

 

Eintritt frei

 

»Sing along« ist der englische Ausdruck für Mitsingen: Was Helmuth Rilling in seinen legendären Kantatengottesdiensten unternahm, gab es in ähnlicher Weise in Holland, den USA und England. Die Idee ist, vielen Menschen die Gelegenheit zum Mitsingen großer oratorischer Werke zu geben. So funktionierts: Ein professionelles Orchester, Solisten und Dirigent stehen bereit, Sie bringen einen Klavierauszug mit und singen die Chorsätze. Man könnte dies auch »oratorisch-sinfonische Hausmusik« nennen.

Mittwoch, 18. November 2020

Konzert zum Ewigkeitssonntag

 Sonntag, 22. November 2020, 19.00 Uhr

Lutherkirche Stuttgart-Bad Cannstatt

Konzert zum Ewigkeitssonntag

Georg Friedrich Händel 1685-1759

The Messiah

 

Andrea Conangla, Sopran

Seda Amir-Karayan, Alt

Jo Holzwarth, Tenor

Nikolaus Fluck, Bass

Bachchor Stuttgart

Bachorchester Stuttgart

Jörg-Hannes Hahn, Leitung

 

Einführung 18.15 Uhr: Dr. Martin Wendte


Karten zu 16-31 (-50% Kat. II/III) über www.EasyTicket.de, 0711/2 555 555 und an der Abendkasse


Händels »Messias« erzählt die Heilsgeschichte Jesu, von den Prophezeiungen des Alten Testaments über seine Geburt, seine Passion und seine Auferstehung bis zur erhofften Wiederkehr am Jüngsten Tag. Der Romantiker Friedrich Schleiermacher schwärmte: »Wie Jesus vom Chor der Engel empfangen ward, so begleiten wir ihn mit Tönen und Gesang bis zum großen Halleluja der Himmelfahrt; und eine Musik wie Händels ‚Messiasist mir gleichsam eine kurzgefasste Verkündung des gesamten Christentums.«




Sonntag, 15. November 2020

Piratés - Café Bar

Anfang August wurde das Piratés, eine kleine Café Bar, eröffnet

Zu den Getränken werden kleine Mezedés angeboten. Die Bedeutung von Mezé beruht auf der alten Tradition aus den südlichen Ländern, bei der zu verschiedenen Getränken kleine Speisen mit serviert werden. Wie die Tapas aus Spanien, sind es eigenständige Naschereien die zu alkoholischen Getränken gereicht werden. 

"Diese Tradition möchten wir wieder zum Leben erwecken, modernisieren und euch einen neuen Flair der Gemütlichkeit in Bad Cannstatt anbieten. Auch  ein Kaffee, Frappé oder Cappuccino werden von uns mit viel Liebe zubereitet", sagt Simone Gabel. "Unsere Gäste sollen sich bei uns wohlfühlen."


Wie geht ihr mit dem Lockdown um?

"Wir versuchen diese Zeit zu nutzen und unsere gesammelten Erfahrungen der ersten 3 Monate in unser Konzept und in den Ablauf mit einfließen zu lassen. Wir hoffen sehr, dass der Lockdown nur so lang wie nötig ist, damit auch die Vielfalt in der Gastronomie erhalten bleibt und die gesamte Branche wieder aufatmen kann. "

Das Piraten-Team

Simone & Billy

Erbsenbrunnengasse 15

70372 Stuttgart -Bad Cannstatt

vertreten auf Facebook, Instagram und www.pirates-cafebar.de




Musik am 13.

 KOOPERATIONSKONZERT TOUCHPOINT

Buß- und Bettag, Mittwoch, 18. November 2020, 20.00 Uhr

Stadtkirche Stuttgart-Bad Cannstatt

Spätwerke von Stockhausen und Nono

Karlheinz Stockhausen 1928-2007

»8. Stunde – Glück« für Oboe, Englischhorn, Fagott (2007)

aus: »Die 24 Stunden des Tages«

Luigi Nono 1924-1990

Hay que caminar soñando (1989)

 

International Music Ensemble Augsburg

Franz-Jochen Herfert, Leitung

 

Eintritt frei

 

Von zwei der renommiertesten Komponisten des 20. Jahrhunderts erklingen Spätwerke, entstanden im Todesjahr oder sogar, im Falle Nonos, als das letzte Werk überhaupt. Was haben sie die Komponisten uns am Ende ihres Lebens musikalisch zu sagen? Wie verhalten sich diese Werke zu ihren früheren, Aufsehen erregenden Stücken? Die engagierten Interpretationen erfolgen durch Mitglieder des International Music Ensemble Augsburg (IMEA).


Dienstag, 10. November 2020

Musik am 13.

MUSIK AM 13.

Freitag, 13. November 2020, 20.00 Uhr

Lutherkirche Stuttgart-Bad Cannstatt

Knabenchor und Orgel

Francis Poulenc 1899-1963

Ave verum corpus

Maurice Duruflé 1902-1986

Requiem op. 9

 

Jörg-Hannes Hahn, Orgel

Knabenchor capella vocalis, Reutlingen

Christian Bonath, Leitung

 

Einführung 19.15 Uhr: Christian Bonath

 

Eintritt frei


Klarheit und Schlichtheit war das Ziel der französischen Chormusik im 20. Jahrhundert: Unmittelbarkeit des Ausdrucks statt Schwulst und falschem Pathos. Wie geschaffen sind dafür die Stimmen des Knabenchors capella vocalis. Von eindringlicher Einstimmigkeit bis zum mehrstimmigen Aufschrei reicht das Spektrum im Requiem von Maurice Duruflé, der seiner Musik die alten gregorianischen Melodien der Totenmesse zugrunde legte. Im »Ave verum« seines Landsmannes Francis Poulenc sind Anklänge an Mozarts berühmtes Vorbild zu finden.


www.capella-voalis.de

Mittwoch, 7. Oktober 2020

Stromraum Studio

Die belgische Pianistin Marlies Debacker und der Saxophonistund Salim Javaid, mit tschechisch-pakistanischen Wurzeln sind zwei herausragende Persönlichkeiten der jungen Generation der improvisierten und Neuen Musik Kölns. 

Im Trio spielen sie mit dem Tubisten Carl Ludwig Hübsch, Initiator zahlreicher hochkarätiger Improvisations-Projekte, wie z.B. Ensemble X, Duo HübschMinton, Hübsch Martel Zoubek, Multiple Joy[ce] Orchestra und mehr.

Das Konzert wird im Rahmen eines CV-Konzeptes entspannt mit max. 25 Einzelpersonen- oder Paaren aus einem Haushalt stattfinden.

Kartenvorbestellungen über eh@frommann-holzboog.de 



Dienstag, 29. September 2020

Benefiz-Konzert für Lesbos

Ein griechischer Spätnachmittag

Sonntag, 11. Oktober 2020 um 17:00 Uhr im Cannstatter Kursaal 


  • Musik – Literatur – Kunst
  • Musik „Theodorakis und andere 
griechische Komponisten“
  • Bouzouki: Christos Sourantanopoulos
  • Gitarre: Miltiadis Kessatis
  • Literatur „Gedichte von Konstantinos 
Kavafis, Giorgos Seferis und Iannis Ritsos
  • Rezitation auf Deutsch: Ramon Schmid
  • Rezitation auf Griechisch: Jiannis Boudros
  • Kunst „Säulen in Stuttgart“
  • Vortrag: Anette Ochsenwadel

Eintritt: 15 €, Schüler und Studenten 10 €. Die Einnahmen werden als Spende für Moria verwendet. Gerne stellen wir dafür eine Spendenbescheinigung aus, wenn Sie zusätzlich Ihre Adresse angeben. Wer verhindert ist und uns eine „Spende Moria“ überweist, erhält die Bescheinigung per Post.

Vorbestellung: Corona bedingt begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung bitte so bald wie möglich unter Angabe aller Vor- und Nachnamen sowie Mail oder Telefon.

Mail: info@vdf-kunstinst.de

Telefon: 0711 56 90 66

Veranstalter: Förderverein für Kunstgeschichte Universität Stuttgart in Kooperation mit Editon Amici – Opus Magnum, XS Music Musikschule Stuttgart, Staatliche 
Hochschule für Musik und darstellende Kunst Stuttgart

Kto. Förderverein: IBAN DE78 6009 0100 0100 0154 1440 02 (Volksbank Stuttgart)

Montag, 14. September 2020

Sabrina von Lüdinghausen

Wir stellen vor: 

Die Cannstatterin Sabrina von Lüdingshausen 

Als Harfenistin verzaubert sie das Publikum

Mit ihrem Solo-Repertoire vom Barock bis in die Neuzeit präsentiert Sabrina von Lüdinghausen eine breite Palette an Klangfarben und verzaubert die Sinne.


Sabrina von Lüdinghausen begann ihr Harfenstudium im Alter von 15 Jahren an der Musikhochschule Köln. Darauf folgten sechs Jahre Studium in der Meisterklasse am Königlichen Konservatorium. Den Haag. Nach den Diplomprüfungen - Irische Harfe, Triple Harp und Konzertharfe - absolvierte sie ein Aufbaustudium bei Cathérine Michel an der Musikhochschule Detmold. Sie war Stipendiatin der Stiftung "Kunst und Kultur" Nordrhein-Westfalen und des Richard-Wagner-Vereins.

Vor 16 Jahren zog sie nach Bad Cannstatt und gibt hier auch Unterricht. 

Mehr Infos unter: www.stuttgart-harfe.de

Bei ihren Auftritten als Solistin mit renommierten Orchestern in Europa und Asien (u.a. Nordwestdeutsche Philharmonie, Jenaer Philharmonie, Wuhan Symphony Orchestra (China), Orchestra del Maggio Musicale Fiorentino) begeistert sie Presse und Publikum.

Doch lauscht selbst: 

Donnerstag, 23. Juli 2020

Schausteller-Demo

"Wir möchten wieder arbeiten dürfen"

Heute möchten die Schausteller mit einem Umzug auf ihre Sorgen öffentlich aufmerksam machen. Die Schausteller, Marktkaufleute, Zirkusse, Künstler, Sicherheitsfirmen,Licht-und Ton-Techniker, Zeltverleiher, Lieferanten, Elektro Fachfirmen etc. haben seit Dezember kein Geld mehr verdient und wünschen sich auch unabhängig davon ihr Leben zurück. Startpunkt des Umzugs ist der Karlsplatz in Stuttgart um 13 Uhr.

Sonntag, 19. Juli 2020

Cannstatter Netzwerkerinnen lösen sich auf

Die Frauenpower wird Bad Cannstatt fehlen

Sie haben viel für die Belebung des Marktplatzes getan. Nun lösen sich die Cannstatter Netzwerkerinnen auf.


Nui Blanche, Cannstatt tanzt, Ibiza Nachtflohmarkt, Modeschauen, Vortragsabende...

Über 10 Jahre lang haben die Cannstatter Netzwerkerinnen Veranstaltungen erdacht und organisiert und damit positive Stimmung nach Bad Cannstatt gebracht. Dahinter steckte sehr viel Arbeit, die die kleine Truppe letztlich nicht mehr stemmen konnte. Zu wenig neue Mitgliederinnen, zu wenig helfende Hände, zu wenig Geld in der Kasse. Aktuell geht es nun darum, den Verein sauber aufzulösen und potentielle Nachfolger für die Veranstaltungen zu finden.

Wir hoffen sehr, dass dies gelingt. Damit es auch nach Corona wieder heißt: Cannstatt tanzt



Freitag, 17. Juli 2020

Möhler Stiftung für Menschen in Not

Neue Gepäckschließfächer für Obdachlose im Cafe 72

Im Juli 2020 hat die Möhler Stiftung Stuttgart zwei Schließfachschränke in den Farben Rot und Blau mit je 10 Gepäckboxen dem Obdachlosenheim Cafe 72 in der Waiblinger Str. 30 an die Leiterin Frau Neugebauer übergeben.   

Montag, 6. Juli 2020

Filmtipp zur aktuellen Rassismusdebatte

Asiatische Immigranten leiden nicht unter Rassismus

Menschen asiatischer Herkunft fühlen sich in ihren neuen Heimatländern kaum diskriminiert. Der folgende Film beleuchtet die aktuelle Rssismusdebatte auf eine bislang eher ungewöhnliche Weise: