Donnerstag, 15. April 2021

Baustelle am CARRÉ

Das CARRÉ wird umgestaltet

Hier ein Bild, wie es im Moment dort aussieht, sowie ein Rendering, wie es bald aussehen wird, wenn die Baustelle fertiggestellt ist. 

Es wird alles viel offener und freundlicher, die Rampe für Rollstühle und Kinderwägen wird verbreitert und die Terrasse von Pops Burger neu gestaltet.  

Das CARRÉ ist zwar gerade geöffnet, aber noch bis einschließlich 15.04.2021 ist der Haupteingang geschlossen. Am Freitag (16.04.) wird er wieder geöffnet. 

Eingekauft werden kann natürlich trotzdem – CARRÉ-Mitarbeiter sind derzeit vor Ort, um den Kunden den Weg ins CARRÉ zu zeigen.


Dienstag, 6. April 2021

Nilgans gerettet

Anglerhaken im Bein

Am Gründonnerstag, meldeten aufmerksame Radfahrer zwei verletzte Nilgänse am "Berger Steg" am Neckardamm in Stuttgart Bad-Cannstatt. Bei einem Tier war ein Anglerhaken durch das Bein getrieben. 

Schwimmer und Seil wickelten sich um das andere Tier, sodass beide aneinandergefesselt waren. Mit einem Kescher sicherten die Einsatzkräfte der Wasserschutzpolizeidirektion Stuttgart die beiden Tiere und trennten sie anschließend voneinander. Die Gänse wurden danach zur tierärztlichen Versorgung der Tiernotrettung übergeben.

Donnerstag, 18. März 2021

Schnelltest auf dem Schiff

CORONA-SPUCK-SCHNELLTEST AUF DEM NECKAR

Ab kommenden Freitag, den 19.03.2021 führt ein ärztlich geleitetes und geschultes Team kostenlose Corona-Schnelltests auf dem Partyfloss, Anlegestelle bei der Wilhelma durch.

Foto: Neckar Käptn
Foto: Neckar Käptn

Der Test dauert rund 20 Minuten pro Person und wird täglich zwischen 11:00 – 18:00 Uhr durchgeführt. Man erhält im Anschluss an die Testung zur sofortigen Mitnahme ein mehrsprachiges schriftliches Testergebnis.

Bitte buchen Sie sich vorab ein kostenloses Ticket mit Ihrem persönlichen Zeitslot. 
Zur Terminbuchung.

Wichtiger Hinweis: Im Falle eines unklaren oder positiven Ergebnisses begeben Sie sich bitte unmittelbar in Selbstquarantäne und nehmen Sie eine sofortige PCR Testung bei einer entsprechenden Stelle vor

Dienstag, 16. März 2021

Wird Frühlingsfest verschoben?

Stadtverwaltung empfiehlt Absage des Frühlingsfestes im geplanten Zeitraum

Das Frühlingsfest auf dem Cannstatter Wasen muss nach Einschätzung der Stadtverwaltung jedenfalls im geplanten Zeitraum auch 2021 entfallen. Dies geht aus einer Vorlage der Verwaltung an den verantwortlichen Ausschuss für Wirtschaft und Wohnen hervor. Das Gremium befasst sich in seiner nächsten Sitzung am Freitag, 19. März, mit dem Thema. Das Stuttgarter Frühlingsfest 2021 war vom 17. April bis 9. Mai vorgesehen.

Oberbürgermeister Dr. Frank Nopper sagte: „Aus unserer Sicht kann das Frühlingsfest 2021 im geplanten Zeitraum nicht durchgeführt werden. Wir wollen uns jedoch Mitte April nochmals mit Schaustellern, Marktkaufleuten und Gastronomen beraten, ob das Frühlingsfest zu einem späteren Zeitpunkt zwischen Mitte Mai und Mitte Juni im Einklang mit der dann geltenden Corona-Verordnung und unter Hygieneauflagen in einer Light-Variante mit Außengastronomie stattfinden könnte.“

Samstag, 6. März 2021

DEMENZ

Herausforderung Demenz beim Polizeieinsatz

Bei ihren Einsätzen haben PolizeibeamtInnen immer wieder mit demenzkranken Menschen zu tun. Für die Polizei ergeben sich daraus oft herausfordernde Situationen: Demenzkranke verhalten sich mitunter aggressiv und sind oft unberechenbar. Dank einer Schulung vom Netzwerk "Gemeinsam für ein demenzfreundliches Bad Cannstatt" und GerBera (Gerontopsychiatrischer Dienst der Caritas Stuttgart) wissen die Beamt_innen vom Polilzeirevier 6 in Bad Cannstatt nun, wie sie mit Demenzkranken umgehen können. Lesen Sie mehr auf dem Blog der Caritas Stuttgart: https://caritas-stuttgart.blog/2021/02/22/polizei-lernt-richtigen-umgang-mit-demenzkranken/




Donnerstag, 28. Januar 2021

Homeschooling - Tipps

Familien haben es gerade nicht leicht

Die Cannstatter Ergotherapeutin Patricia Köper und die Sprachtherapeutin Ariane Willikonsky aus dem FON Institut am Marktplatz, geben Tipps zum Homeschooling:



Anfragen der freien Wähler zum Kindeswohl

Anfrage der freien Wähler

Hier zwei aktuelle Anfragen, die die Freie Wähler Gemeinderatsfraktion Stuttgart gestern bei der Stuttgarter Stadtverwaltung eingereicht hat:

1.) Anfrage Nr. 29/2021, "Kindeswohlgefährdung während Corona" vom 27.01.2021

Der Artikel "Kindeswohlgefährdungen nicht aus den Augen verlieren"

Das deutsches Schulportal vom 07.01.2021*, geht auf eine weitere Herausforderung ein, mit der sich Lehrer und Schulsozialarbeiter während der Corona-Pandemie auseinandersetzen müssen. Sie sehen ihre Schüler/-innen kaum noch, es fehlen die gemeinsamen Zeiten, in denen auch über Außerschulisches gesprochen werden kann, und es fehlen die Beobachtungen, wenn sich bei einem/einer Schüler/-in Verhaltensänderungen bemerkbar machen. In dem Artikel heißt es dazu unter anderem: "Die Schule ist neben dem Elternhaus die einzige Institution, die ein unabhängiges Erziehungsrecht hat. (...) Das Erziehungsrecht ist mit einer Pflicht verbunden: Wir Pädagoginnen und Pädagogen müssen uns um unsere Schülerinnen und Schüler sorgen - auch außerhalb der Schule. Die Verantwortung dafür tragen wir gemeinsam mit dem Allgemeinen Sozialen Dienst des Jugendamts."

Die freien Wähler fragen:
1. Wie ist die Situation an den Stuttgarter Schulen?
2. Wie funktioniert die Zusammenarbeit zwischen Lehrern, Schulsozialarbeitern und Jugendamt - insbesondere bei Schülern/-innen, bei denen ein Unterstützungsbedarf festgestellt wurde?
3. Wie läuft die für die Schüler/-innen notwendige Einbindung ihrer Eltern/Erziehungs- berechtigten ab?
2. Willkommensbesuche und Corona

Die Landeshauptstadt Stuttgart hat vor einigen Jahren die sogenannten Willkommens- besuche bei Neugeborenen eingerichtet, um sich bei deren Eltern als offener, interessierter und kompetenter Ansprechpartner und Begleiter in allen Fragen der Pflege, Förderung und des Großziehens von Kindern vorzustellen. Die Hebammen, die die Willkommensbesuche durchführen, sollen auch Hinweise aufnehmen und diesen nachgehen, wenn sie bei dem Besuch den Eindruck gewinnen, dass die Eltern einen Unterstützungsbedarf haben.

2.) Anfrage Nr. 30/2021, "Willkommensbesuche und Corona" vom 27.01.2021

Die Willkommensbesuche sind mit dem Lockdown eingestellt. Einerseits ist dies nachvoll- ziehbar, andererseits stehen insbesondere Eltern, die ihr erstes Kind bekommen haben, derzeit nicht nur vor den üblichen Herausforderungen junger Eltern, sondern auch vor den Herausforderungen, die durch Corona entstehen: Die Kontakte sind eingeschränkt, die Möglichkeiten, andere Eltern mit Babys kennenzulernen, der normale Austausch in Krabbel- gruppen und vieles andere entfällt oder ist stark reduziert. Gleichzeitig wird immer wieder berichtet, die Gewalt in Familien nehme zu. Davon sind dann sicherlich auch Babys betroffen. Deshalb wären die Willkommensbesuche aus unserer Sicht gerade jetzt eine gute Gelegenheit, mit den Eltern auf einem niederschwelligen Niveau ins Gespräch zu kommen und das Jugendamt als Begleiter und Ratgeber vorzustellen.

Die freien Wähler fragen:
1. Welche Alternativen hat das Jugendamt entwickelt, um den immer gewünschten, nieder- schwelligen Zugang zu den Familien auch während der Pandemie zu bekommen?
2. Hält das Jugendamt in Zeiten von Corona das Verschicken des Willkommensbriefes mit den Hinweisen für die Eltern für ausreichend?
3. Welche anderen Präventionskonzepte bzw. -angebote hält das Jugendamt für die Eltern vor?