Freitag, 11. Oktober 2019

SPD Bad Cannstatt

Führung durch das "Hotel Silber" 

Eine Ausstellung zu Polizei, Gestapo und Verfolgung

Zu einer Führung durch das Museum "Hotel Silber" lädt der SPD-Ortsverein Bad Cannstatt für Donnerstag, den 17. Oktober ein. Das „Hotel Silber“ wurde mehr als ein halbes Jahrhundert lang von der Polizei genutzt und war Zentrale der Gestapo. In dem einstigen Ort des NS-Terrors entstand als Bürgerbeteiligungsprojekt ein Ort des historisch-politischen Lernens und der Begegnung. Die Ausstellung beschäftigen sich mit Tätern und ihren Opfern, mit der Institution Polizei und ihrer Rolle in drei politischen Systemen.Die Führung wird von Elke Banabak durchgeführt. Elke Banabak ist seit 2008 für den Erhalt und die Ausgestaltung des Hotels Silber engagiert. Sie war stellvertretende Vorsitzende der Initiative und ist Mitglied des Programmbeirats für gemeinsame Veranstaltungen des Hauses der Geschichte sowie des Vereins. Banabak gehört auch dem Mauthausen-Komitee an, das Fahrten für Schüler zu den Befreiungsfeldern im ehemaligen KZ Mauthausen organisiert.
Das "Hotel Silber" befindet sich in der Stuttgarter Innenstadt in unmittelbarer Nachbarschaft des Charlottenplatzes in der Dorotheenstraße10. 

Die Führung beginnt am 17. Oktober um 15 Uhr. Ein Unkostenbeitrag für die Führung wird vor Ort erhoben. Anmeldungen bitte an Inge Utzt Tel. 0711 562949, Mail: ant.utzt@t-online.de oder an Frank Gloël, Tel. 563157, Mail frank.gloel@t-online.

1 Kommentar:

  1. Wie kann so eine Person, Banabak E lebend im Ehebruch mit meinem Ehemann, eine Affäre anfangen, Familie und Ehe schaden, wie auch immer die Konflikte waren und für den Erhalt, ein Lernort gegen das Vergessen einem abscheulichen Geschehen, die so vielen Menschenleben schadeten mit Recht herum kundgeben und vortragen aber selbst die Basis und Grundrechte der (Familie und Ehe)Treue grundsätzlich nicht beachtet, hintergeht, hinter listen, betrügt und meint, ihre Beziehung jetzt mit meinem damals verheiraten Mann zu lassen! Sie ist nicht besser als diese Menschen, die dem dritten Reich mit der verkehrten, pervertierten Denkweise vorantrieben. Empfehlen Sie nicht diese Person und sagen Sie weiter vor allem den ahnungslosen Eltern und ihren Kindern, Jugendlichen und Schülern! Schämen Sie sich über jede und jeder, der zu seiner Lust sogar ohne etwas zu sagen, nicht informiert, obwohl sie, diese Person dafür kämpft, dass „Demokratie“ erhalten wird und öffentlich kundgibt, aber nicht Ihnen mitteilt, sondern nicht einmal für nötig hält zu kundgeben (Betrug!), dass ab jetzt mit der Nachbar-, Nächsten,- das Volk -familie: Vater, und Ehemann „fremd“ geht und Ehe bricht. Wo ist noch da ein Gewissen für Engagement? Keins.

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