Dienstag, 20. September 2016

Auftritt des „SOKO Stuttgart“-Teams


„Wir können auch anders!“ – im Park des Staatsministeriums

Wann:   Samstag, 24. September 2016, 14.00 und 16.00 Uhr
Wo:       Park der Villa Reitzenstein - Am Staatsministerium Baden-Württemberg,
              Richard- Wagner-Straße 15

So hat man die Schauspieler der „SOKO Stuttgart“ noch nie gesehen – zumindest nicht alle zusammen: Die TV-Kommissare, zeigen was sie sonst noch können – mit kleinen Programmen zwischen Kunst und Komik. Es öffnen sich Tore des Parks für die Öffentlichkeit, und die Darsteller der „SOKO Stuttgart“ beweisen: „Wir können auch anders!“

Ihr könnt die Schauspielerinnen und Schauspieler beim Singen, Lesen, Spielen, Rocken, Steppen quer durch den ganzen Park erleben. Mit von der Partie ist nahezu das komplette „SOKO Stuttgart“-Team:



SOKO-Chefin Astrid M. Fünderich und „Schrotti“ Michael Gaedt entertainen humorvoll mit Gesang, Popsongs und Evergreens, Gitarre und Ukulele. So hat das Publikum die Hauptkommissarin Martina Seiffert noch nie gesehen.

Peter Ketnath, als Kriminalhauptkommissar Jo Stoll eher Freund schneller Schlitten und hübscher Frauen, präsentiert sich von einer ganz anderen Seite: Er liest aus „Germania“ von Tacitus sowie humoristische Stücke von Karl Valentin.

Benjamin Strecker (Kommissar Rico Sander) spielt mit dem Publikum um einen guten Zweck: Wer über die „schlechtesten Witze des Landes“ lacht, muss einen Euro ins Sparschwein werfen. Strecker verdoppelt die „erlachte“ Summe und spendet sie dem Stuttgarter Kinderhospiz.

Kennt Ihr Sergei Wladimirowitsch Michalkow? Nein? Karl Kranzkowski (Kriminaldirektor Michael Kaiser) bringt euch den Verfasser der sowjetischen Hymne an diesem Nachmittag näher. Er rezitiert dessen Gedicht „Der Hase im Rausch“.

Christian Pätzold (Friedemann Sonntag, Leiter der Asservatenkammer) kann zwar auch Hochdeutsch, aber an diesem Nachmittag zeigt er seine schwäbische Seite und präsentiert Teile seines neuen Taddäus-Troll-Programms mit dem Titel „Oh Heimatland“.

Mike Zaka Sommerfeldt (Kriminaltechniker Jan Arnaud) liest und spielt Elemente aus seinem Erich-Kästner-Programm „Vom Verlust der Liebe und dem Wiederfinden der Kindheit“, das er aktuell im Dresdener Erich Kästner Museum präsentiert.

Eva Maria Bayerwaltes (Rechtsmedizinerin Prof. Lisa Wolter) schließlich beweist mit Geschichten und Gedichten von Wilhelm Busch, wie humorvoll und lustig sie sein kann.

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